Home.
Wer sind wir?.
Zielsetzungen.
Zeugnisse von Ex-Moslems.
Kontaktieren Sie uns.
Was ist der Islam?.
Wie studiert man den Islam.
Studium des Islam.
Islamisierung von Belgien.
Unsere Streitpunkte.
Fragen an die Bewegung.
Movement in the Media.
Forum.
Books.
Links.
Islamitic Terminology.

BEWEGUNG EX-MUSLIME IN BELGIEN


ZEUGNISSE VON EX-MOSLEMS

Ich habe den Stempel als Moslem, aber ich glaube nicht an Allah (25. Oktober 2009)

 

Als ich gebeten wurde, ein Zeugnis über meinen "Kampf" als Ex-Moslem zu schreiben, fand ich das sehr schwierig. Aus verschiedenen Gründen, wobei der wichtigste ist, dass ich mich - solange ich mich erinnern kann - nie als Moslem gefühlt habe. Das, worin sich ein Moslem von jedem anderem Menschen unterscheidet, ist die "Schahada" (das islamische Glaubensbekenntnis) - etwas, das ich zwar laut gesagt, aber nie gemeint habe.

 

Ich glaube nicht an Allah oder Gott oder wie man ihn auch immer nennen will. In meinen Augen gibt es keinerlei Form einer höheren Kraft. Das unterscheidet mich nicht nur von Moslems, sondern von jedem Gläubigen. Aber da meine Wurzeln im Islam liegen, werde ich damit jedes Mal wieder unlöslich verbunden. An sich macht mir das nichts. Ich schäme mich nicht für meine Herkunft, und Menschen aus dem Westen werden auch häufig mit dem Christentum verbunden werden. Lesen Sie weiter

 

Zeugnis einer christlichen Ex-Moslemin (22. September 2009)

 

Ich bin die Tochter einer flämischen Mutter und eines marokkanischen Vaters. Es gab schon immer eine große Leere in meinem Herzen: überall, wo ich ging, ich war gelangweilt; was ich auch tat, mir wurde langweilig. Ich habe in einem sehr jungen Alter geheiratet und bevor wir ins Bett gingen, rezitierten wir Suren. Die Religion war in unserem Leben allgegenwärtig. Wir haben kein Schweinefleisch gegessen oder Alkohol getrunken. Ich trug nie "anstößige" Kleidung, war nie in der Gegenwart von Männern. Ich habe alles getan, was der Islam sagte. Lesen Sie weiter

 

Zeugnis einer bekehrten Ex-Moslemin (11. September 2008).

 

Ich bin in einer wohlhabenden traditionellen katholischen flämischen Familie geboren, lebte gleichermaßen in einem "goldenen Käfig", aber hatte eigentlich sehr wenig persönliche Freiheit. Auch psychologisch. Vor allem psychologisch.
Schließlich führte das eine und andere dazu, dass ich, sobald ich aus dem Haus ging, einen Job suchte und fand und von zuhause auszog.
 

Nach vielen kurzen Beziehungen, die nichts bedeuteten, lernte ich meinen Ehemann kennen. Einen tunesischen Moslem, obwohl er den Islam nicht praktizierte und sogar Schweinefleisch aß. Den Koran hatte er noch nie gelesen und auch am Ramadan beteiligte er sich nicht. Lesen Sie weiter
 

Zeugnis eines bekehrten Ex-Moslems (16. April 2008).

 

Vor mehr als 25 Jahren begann ich eine 'diskrete' Beziehung mit einer erwachsenen, studierenden Moslemin. Der größte Teil der Familie wohnte im Vaterland. Sie warnte mich davor, dass möglicherweise Probleme auftreten könnten und dass die 'Familie' etwas von mir erwarten könnte. Als überzeugter Humanist war ich sicher, in aller Vernunft mit der Familie zu verhandeln und mich und meine Überzeugung akzeptabel zu machen. Lesen Sie weiter

 

Zeugnis eines bekehrten Ex-Moslems (15. April 2008).

 

Ich habe mich schon vor langer Zeit zum Islam bekehrt. Ich komme aus einer strengen katholischen Familie und bin in einer liebevollen Umgebung aufgewachsen. Ich habe mich im katholischen "System" immer wohlgefühlt. Obwohl meine Bekehrung ein Schock für meine Eltern war, haben sie mich stets als ihren Sohn anerkannt und geliebt. In dieser Hinsicht und noch in vielen anderen sind meine Eltern echte Christen. Lesen Sie weiter