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BEWEGUNG EX-MUSLIME IN BELGIEN

Unter Islamisierung verstehen wir den wachsenden Einfluss des Islam auf die Verhaltensweisen von Moslems, aber auch von Nicht-Moslems, die versuchen, sich an die Anforderungen des Islam anzupassen. Da unsere Bewegung von Ex-Moslems auf Belgien ausgerichtet ist, beschränken wir uns auf nationale Nachrichten.

Dies ist kein Aufruf zu Hass oder Diskriminierung von Moslems. Wir fordern alle Besucher unserer Website auf, liebevoll und mit Respekt mit Moslems umzugehen. Wir sind selbst auch Moslems gewesen. Wir möchten nur zeigen, dass der Islam viele Elemente umfasst, die Moslems in Konflikt mit den Normen der belgischen Gesellschaft bringen können. Und diese Konflikte sind reell und treten auch mehr und mehr auf. Diese Entwicklung beeinträchtigt nicht die Tatsache, dass die übergroße Mehrheit der Moslems in Belgien mit den angeführten Entgleisungen nichts zu tun hat und auch nicht anfällig dafür ist. Aber wie häufig der Fall ist, wird der Ton von einer kleinen Gruppe von Menschen mit einem problematischen Verhalten gesetzt.

Islamkritiker Vermeersch mit dem Tod bedroht (02-11-2009)

Das Kritisieren des Islam verdient der Scharia zufolge die Todesstrafe oder andere schwere Strafen. Einer der Verse, auf die dies basiert, ist der Koranvers

5.33. Der Lohn derer, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und Unordnung im Lande zu erregen trachten, wäre der, daß sie getötet oder gekreuzigt werden sollten oder daß ihnen Hände und Füße abgeschlagen werden sollten für den Ungehorsam oder daß sie aus dem Lande vertrieben würden. Das würde eine Schmach für sie sein in dieser Welt; und im Jenseits wird ihnen schwere Strafe.

Der führende Korankommentar von Ibn Kathir gibt an, dass ein Krieg gegen Allah und Seine Botschafter unter anderem bedeutet: "Widerstand bieten" oder "widersprechen", also Kritik geben. Da Etienne Vermeersch “den Mut” hat, den Islam zu kritisieren, setzt er sich einer der im Koranvers 5.33 angegebenen Strafen aus. Die Moslems, die diese Bedrohung äußern, haben "lediglich" das Ziel, den Islam gegen Angriffe zu verteidigen.

Moslem, der sich weigerte, seine Frau von einem Anästhesisten narkotisieren zu lassen, bestraft (07-09-2009)

Ein Mann jordanischer Herkunft aus Maaseik weigert sich, seine Frau von einem männlichen Anästhesisten behandeln zu lassen, obwohl es dringend notwendig war. Warum tut er dies? Der Islam schreibt eine weitgehende Segregation von Männern und Frauen vor. Mohammed hat nämlich gesagt, dass Frauen „fitna“, d.h. eine Quelle der Verführung für den Mann sind. Frauen sind also die Ursache der Immoralität und deshalb dürfen sie so wenig wie möglich mit Männern in Kontakt gebracht werden. Physischer Kontakt muss sicherlich vermieden werden.

Der Anästhesist beabsichtigte, die Frau zu berühren und deshalb flippte der Mann aus. Er wollte seine Frau um jeden Preis vor Immoralität schützen, in Übereinstimmung mit seiner Religion.

Nun schreibt die Scharia vor, dass eine Frau am besten von einer weiblichen islamischen Ärztin behandelt wird, und wenn es die nicht gibt, von einer nicht-islamischen weiblichen Ärztin, dann von einem islamischen männlichen Arzt und einem nicht-islamischen männlichen Arzt. Jetzt fragt sich dieser gewalttätige Mann vermutlich, ob sich das Krankenhaus genug Mühe gemacht hat, um eine weibliche Anästhesistin aufzutreiben.

Gemäß dem islamischen Gesetz kann die Frau sehr wohl von einem männlichen Arzt behandelt werden, wenn dies die einzige Möglichkeit ist. Indem er sich immer mehr auf den Islam richtete und insbesondere auf die Trennung der Geschlechter, hat dieser Mann die Kontrolle verloren und wurde gewalttätig. Die 10 Monate mit Bewährung und 1100 Euro Geldstrafe dafür, dass er seine Frau in Lebensgefahr gebracht hat, für die Bedrohung eines Arztes im Dienst und für die Störung der Aktivitäten eines Krankenhauses sind nach schlechter belgischer Gewohnheit lächerlich niedrig und werden nicht wirklich eine abschreckende Wirkung haben.

Kriminalisierung der Kritik am Islam: das CGKR

Das CGKR (Zentrum für Chancengleichheit und Rassismusbekämpfung) ist eine Behörde, die an der Islamisierung Belgiens mitwirkt, und zwar durch die Kriminalisierung und der Verfolgung von Menschen, die dem Islam gegenüber kritisch eingestellt sind, ... selbst wenn diese Kritik gerechtfertigt ist. Hierfür wird die Gesetzgebung im Zusammenhang mit dem Anstiften zu Hass und Diskriminierung missbraucht. Kritik am Islam als Ideologie wird automatisch und ohne Begründung mit dem Säen von Hass gegen Moslems gleichgestellt.

Wer also eine Äußerung über den Islam macht, die richtig ist und dazu sagt, dass dies barbarisch ist, stiftet zum Hass gegen Moslems an. Ein Beispiel findet sich in folgendem Link. Eine Ketten-E-Mail, die Steinigung barbarisch findet, würde dann zum Hass gegen Moslems anstiften. Das CGKR behauptet, dass Steinigung kein Bestandteil des islamischen Strafrechts ist, während alle Schulen des islamischen Rechts das Gegenteil besagen. Unter anderem die Shafi’i-Schule schreibt in ihrem Gesetzbuch “Reliance of the Traveller” in §o12.2 das folgende im Zusammenhang mit außerehelichen Beziehungen: “If the offender is somebody with the capacity to remain chaste, then he or she is stoned to death. (wenn der Übertreter jemand ist, der die Möglichkeit hat, keusch zu bleiben, wird er oder sie tot gesteinigt)

Die Regeln der Steinigung stammen aus den Hadith, die nachweisen, dass der Prophet des Islam dies auch für Nicht-Moslems angewendet hat. Unter anderem die führende Hadith von Muslim 17.4191 und folgende. Darüber hinaus behauptet das CGKR, dass nur aufklärungsfeindliche Gruppen dies anwenden, während dies in Wirklichkeit anerkannte Gerichte in islamischen Ländern sind, wie beispielsweise in Nordnigeria und im Iran.

Das CGKR ist also zumindest schlecht informiert und tut, was es selbst anklagt, nämlich Anstiften zu Hass und Diskriminierung, in diesem Fall gegen alle, die zu Recht den Islam kritisieren. Und das Zentrum tut dies auf Basis falscher Informationen. Dies ist eine Verletzung des Rechtes der freien Meinungsäußerung und man führt hiermit Praktiken ein, die gemäß der Scharia wie diese sind, die in islamischen Ländern angewendet werden. Darüber hinaus nimmt das CGKR hierfür Mittel der Sicherheitsdienste in Anspruch, die besser für höhere Prioritäten verwendet werden würden.

Moslemvater bedroht Lehrkräfte (Ronse) (14-10-2008)

Bei diesem bedauerlichen Zwischenfall verletzte ein Moslemvater einen Turnlehrer, weil seine Tochter mit einer Short turnen musste. Es läuft eigentlich darauf hinaus, dass der Vater Gewalt anwendete in einem Versuch, eine für ihn akzeptable Ausübung des Islam für seine Tochter zu ermöglichen. Der Zwischenfall ist ein Beispiel für Gewalt mit Religion als Motiv. In seinen Augen wollte der Mann einfach Respekt vor seiner religiösen Einstellung erzwingen.

Mordversuch an obdachlosem Serge (19-9-2008)

Serge ist beinahe totgeblutet, nachdem er von Moslems in Brüssel zusammengeschlagen und verletzt wurde. Das Verbrechen von Serge war das Trinken von Bier auf der Straße während des Ramadan. Dies wurde von Het Nieuwsblad berichtet, wurde aber von anderen Zeitungen nicht übernommen. Es ist ein Vorbild für das steigende Selbstvertrauen einer Reihe von einzelnen Moslems, die denken, den Islam in Belgien auch Nicht-Moslems auferlegen zu müssen. Diese Personen bilden eine kleine Minderheit, bekommen aber keinen oder zu wenig Gegenwind von der großen Mehrheit gemäßigter Moslems. Der Artikel gibt im Gegenteil an, dass die Moslems, die in der Nähe waren, sich einfach an den Gewalttaten beteiligten.

Terroristen visierten EU-Gebäude und Sheraton Hotel (19-5-2008)

Dieser Artikel illustriert die Existenz von Netzwerken von Moslem-Terroristen, die in Belgien Anschläge planen.

Getrennte niederländische Sprachkurse in Kessel-Lo (10-1-2008)

Anfang 2008 kam ans Licht, dass in Kessel-Lo getrennte niederländische Sprachkurse für ausländische Frauen abgehalten werden. Die Dienststelle Integration von Leuven führt eine so genannte "inklusive" Politik, die den Wunsch der Moslemmänner, dass ihre Ehefrauen den Sprachunterricht nicht mit anderen Männern absolvieren müssen, erfüllt. Diese Forderung ist ein weiterer Schritt in Richtung der Islamisierung Belgiens.

Warum ist dies nun wichtig? Wir geben ein Beispiel. Fatima ist eine marokkanische Frau, die mit einem belgisch-marokkanischen Mann verheiratet ist. Sie spricht nur berberisch. Belgien will sie integrieren und lädt sie zu einem niederländischen Sprachkurs ein. Über einen Übersetzer teilt sie mit, dass ihr Mann nicht erlaubt, dass sie mit anderen Männern gemeinsam in der Klasse sitzt. Die Dienststelle Integration spricht die Sache an und beschließt, eine Klasse mit nur Frauen zu gründen. Dies ist kein Problem, weil es doch genug Studenten gibt. Fatima kommt gemeinsam in die Klasse mit Maria, die gerade aus Bolivien angekommen ist und politisches Asyl beantragt hat. Maria ist 25 Jahre alt und ledig. Ein niederländischer Sprachkurs ist eine hervorragende Gelegenheit, andere Menschen kennen zu lernen, auch Männer. Vielleicht befindet sich der Mann ihrer Träume unter den anderen Kursteilnehmern. Aber zu ihrer großen Überraschung kommt sie in eine Gruppe mit ausschließlich Frauen. Sie fragt sich, ob sie in Saudi-Arabien gelandet ist. Sie genießt die Islamisierung Belgiens vollauf mit.

Alkohol in Restaurants auf der Turnhoutsebaan in Antwerpen (20-4-2007)

Dieser Artikel illustriert die Tatsache, dass Druck auf islamische Restaurantbesitzer ausgeübt wird, um keinen Alkohol mehr auszuschenken. Besser weniger Geld verdienen oder in Konkurs gehen als die Chance zu verkleinern, um in den Himmel zu kommen. Diejenigen, die aufhören, Alkohol auszuschenken, tun dies nach eigenen Angaben aus "Überzeugung".

Bekehrte Moslemin Muriel Degauque sprengt sich im Irak selbst in die Luft  (1-12-2005)

Muriel Degauque ist die erste belgische Jihadistin, die sich selbst für den Islam geopfert hat. Sie ist auch eine Motivation für unsere Bewegung belgischer Ex-Moslems. Wir möchten die Moslems überzeugen, den Islam zu verlassen, sodass sie nicht mehr Gefahr laufen, bei Moslemextremisten zu landen, die den militärischen Teil des Islam anwenden möchten und Tod und Verderben säen. Wir möchten, dass keine einzige Mutter mehr ein Kind als Täter oder Opfer von Gewalt im Namen des Islam verlieren muss.

Screening der Moslemexekutive durch die Staatssicherheit (16-11-2005)

Im Belgien des 21. Jahrhunderts finden auch Moslems es normal, dass die Vertreter ihrer Religion von der Staatssicherheit überprüft wurden. Dies ist bei keiner anderen Religion der Fall. Für den Islam gelten offensichtlich andere Normen. Ist der Islam dann keine Religion, sondern etwas anderes? Darüber hinaus denkt niemand daran, was mit den abgewiesenen Kandidaten passiert. Sind sie nur eine Gefahr für die Moslem-Exekutive und nicht für die Gesellschaft?


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