Home.
Wer sind wir?.
Zielsetzungen.
Zeugnisse von Ex-Moslems.
Kontaktieren Sie uns.
Was ist der Islam?.
Wie studiert man den Islam.
Studium des Islam.
Islamisierung von Belgien.
Unsere Streitpunkte.
Fragen an die Bewegung.
Movement in the Media.
Forum.
Books.
Links.
Islamitic Terminology.

BEWEGUNG EX-MUSLIME IN BELGIEN


Kinana und Safiya
Muslime versuchen die zahlreichen Eheschließungen Mohammeds zu rechtfertigen, indem sie behaupten, sie seien politisch motiviert gewesen, um Allianzen mit verschiedenen Gruppen zu schließen. Darüber hinaus weisen sie auf den Umstand hin, dass die meisten seiner Frauen Witwen gewesen seien.

Die Geschichte von Kinana und Safiya ist ein zynisches Beispiel für eine dieser Ehen, wobei Mohammed zunächst die Tötung des Ehemannes von Safiya anordnete, um sie anschließend heiraten zu können. So wurde Safiya tatsächlich eine Witwe. Zu einer Allianz zwischen Mohammad und dem Stamm von Safiya kam es nicht mehr, da er die meisten ihrer Familienmitglieder hatte umbringen lassen.

Der Vorfall ereignete sich, nachdem Mohammed ohne Grund einen Angriff auf den reichen jüdischen Stamm von Chaibar unternahm, zu der Kinana und Safiya gehörten. Mohammed führte ein muslimisches Heer gegen die Oase von Chaibar an, die von Juden bewohnt war – viele von ihnen hatte er zuvor aus Medina vertrieben.

In seiner Biographie von Mohammed schreibt Ibn Ishaq auf Seite 511:

Als der Gesandte Leute überfiel, wartete er bis zum Morgen. Hörte er den Ruf zum Gebet, zog er sich zurück; hörte er keinen Ruf zum Gebet, griff er an. Wir kamen in der Nacht in Chaibar an und der Gesandte verbrachte die Nacht dort; und als er am Morgen keinen Ruf zum Gebet hörte, ritt er los und wir ritten mit ihm …. Am Morgen wollten die Arbeiter von Chaibar mit ihren Arbeitsgeräten und Körben auf ihre Felder ziehen. Als sie das Heer der Muslime sahen, kehrten sie schreiend um: ‘Da ist Mohammed mit seinem Heer.’ Als der Gesandte ihre Worte hörte, sagte er: ‘Allah Akbar! Chaibar ist vernichtet. Wenn wir das Gebiet der Leute betreten, dann erwartet diejenigen, die gewarnt wurden, ein übler Morgen.’

Die Folter und Ermordung von Kinana, dem Ehemann von Safiya ist auf Seite 515 dargestellt:

Kinana b. Al-Rabi’, von dem die Muslime wussten, dass sich bei ihm der Schatz der Banu Al-Nadir befand, wurde zum Propheten gebracht. Der Prophet fragte ihn danach, doch dieser schwor, dass er seinen Ort nicht kenne. Jemand von den Juden hatte bereits beobachtet, wie Kinana jeden Morgen um eine Ruine herumging und teilte dies dem Propheten mit. Da sagte Mohammed zu ihm: „Soll ich dich töten, wenn wir ihn bei dir finden?“ Er sagte ja. Daraufhin befahl er, bei der Ruine zu graben. Ein Teil des Schatzes wurde dabei zum Vorschein gebracht. Als er Kinana nach dem Rest fragte, weigerte der sich, es zu sagen. Also gab der Prophet Anordnungen an al-Zubayr b. Al-’Awwam, “Foltere ihn, bis er sagt, wo er den Schatz hat.” Also machte er ein Feuer mit Feuerstein und Stahl auf seinem Bauch, bis dieser fast tot war. Dann brachte ihn der Prophet zu Muhammad b. Maslama und dieser schlug seinen Kopf ab, als Vergeltung für seinen Bruder Mahmud.“

Kinanas Frau wurde als Kriegsbeute mitgenommen; Mohammed beanspruchte sie für sich selbst und heiratete sie noch am gleichen Abend. Später am Abend hielt er die Karawane der Muslime aus Chaibar an, um die Ehe zu vollziehen.

Die folgenden Überlieferungen von Buchari liefern mehr Einzelheiten:

Buchari 5.59.522
Anas bin Malik berichtete: “Wir erreichten Chaibar und nachdem Allah seinem Propheten geholfen hatte, die Festung zu erobern, erfuhr dieser von der Schönheit von Safiya bint Huyai bin Akhtaq, deren Ehemann getötet wurde. Der Prophet behielt sie für sich selbst und machte sich mit ihr auf den Weg; als sie einen Ort mit dem Namen Sidd-as-Sahba erreichten, war  ihre Blutung vorüber und wurde sie rein. Allahs Gesandter heiratete sie. Auf einer kleinen Ledermatte wurde Hais (ein arabisches Gericht) zubereitet. Der Prophet sagte zu mir: "Ich lade dich und deine Leute ein." Das war das Hochzeitsmahl vom Propheten und von Safiya. Anschließend machten wir uns auf den Weg nach Medina und ich sah, wie der Prophet ihr eine Art Kissen aus seinem Mantel machte (auf seinem Kamel). Dann setzte er sich neben sein Kamel und senkte sein Knie vor ihr nieder, so dass Safiya sich mit ihrem Fuß darauf absetzen konnte, um auf dem Kamel zu reiten.“

Buchari 5.59.524:
Anas berichtete:
Der Prophet blieb für drei Nächte zwischen Chaibar und Medina und heiratete Safiya. Ich lud die Muslime zu seinem Hochzeitsmahl ein und es gab weder Fleisch noch Brot auf diesem Festmahl, aber der Prophet befahl Bilal, die Ledermatten auszubreiten, auf die Datteln, getrockneter Joghurt und Butter gestellt wurden. Die Muslime sagten untereinander: "Wird sie (d.h. Safiya) eine der Mütter der Gläubigen (d.h. eine der Frauen des Propheten) sein oder nur das, was seine rechte Hand besitzt (d.h. eine Gefangene)" Einige von ihnen sagten: "Wenn der Prophet ihr befiehlt, den Hijab zu tragen, dann wird sie eine der Mütter der Gläubigen (d.h. eine der Frauen des Propheten) sein, und wenn er ihr nicht befiehlt, den Schleier zu tragen, dann ist sie seine Sklavin." Als er wieder abreiste, machte er ihr einen Platz (auf seinem Kamel) und befahl ihr, den Schleier zu tragen.

Nach dem Koran war seine Ehe mit Safiya ungültig, da Safiya nach dem Tod ihres Ehemannes erst nach einer Wartezeit von vier Monaten und zehn Tagen wieder hätte heiraten können.

2.234. Und diejenigen von euch, welche verscheiden und Gattinnen hinterlassen – so müssen diese vier Monate und zehn Tage warten. Haben sie aber ihre Frist erreicht, so trifft euch keine Sünde für das, was sie mit sich selber nach Billigkeit tun; und Allah weiß euer Tun.

Das bedeutet, dass eine Witwe eine Reihe von Menstruationszyklen warten muss, um sicherzustellen, dass sie nicht schwanger ist. Mohammed wartete nur, bis ihre Menstruation vorüber war, heiratete sie und vollzog die Ehe. Nach den von Mohammed eingeführten Gesetzen war die Ehe also ungültig und als verheirateter Mann hätte er wegen des Vollzugs dieser ungültigen Ehe zu Tode gesteinigt werden müssen. Mohammed sah sich offenbar nicht verpflichtet, sich an die Regeln des Korans zu halten, wenn sie seinen Interessen  widersprachen.

Did Muhammad have the torture and assassination of Kinana and the “marriage” to his wife immediately thereafter in mind when he said: “I have been made victorious by terror”?

ICH WURDE SIEGREICH GEMACHT DURCH TERROR