Absurde Logik
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BEWEGUNG EX-MUSLIME IN BELGIEN


STUDIUM DES ISLAM
Auf dieser Seite zeigen wir eine Reihe von absurden Behauptungen, die nirgendwo gültig sind, außer in Diskussionen über den Islam.

Konvertiten nehmen sich ihren Glauben sehr zu Herzen und werden Terroristen

Nach der Verhaftung von zwei deutschen Konvertiten, die Anschläge geplant hatten, sagte die deutsche Bischöfin Margot Kässmann, Bischöfin der größten deutschen Kirche, dass auch christliche Konvertiten ihre Religion vehement verteidigen würden. Niemand wundert sich über diese Aussage, und dennoch haben wir noch niemals von christlichen Konvertiten gehört, die Anschläge verübt oder geplant hätten. Diese strenggläubigen Christen beschränken sich vermutlich ausschließlich auf die strikte Ablehnung von Abtreibung, Euthanasie, Empfängnisverhütung und voreheliche Beziehungen.

Frauen schlagen ist ein Übersetzungsfehler

In einem Zeitungsartikel wird behauptet, dass der Koranvers, nach dem ein Mann seine Frauen schlagen darf, falsch übersetzt sei. Der Artikel verweist auf eine Koranübersetzung mit dem gleichen Fehler. Hier weiterlesen.

Die Scharia ist eigentlich kein Problem

Wenn darauf hingewiesen wird, dass bestimmte Elemente des islamischen Gesetzes, der Scharia, grausam sind, wie etwa die Steinigung bei Ehebruch und das Töten von Abtrünnigen, meinen Muslime lakonisch, dass die Scharia nicht wirklich ein Problem sei, da es nahezu keine Länder gäbe, in denen sie vollständig in Kraft getreten sei. Das Problem ist jedoch, dass die Gesetze bekannt sind, deutlich sind und jederzeit wieder eingeführt werden können, wenn es dafür “eine ausreichende Unterstützung in der Gesellschaft gibt”. Das geschah im Iran, nach der islamischen Revolution, wo die Steinigung wieder eingeführt und das Mindestheiratsalter für Mädchen auf neun Jahre gesenkt wurde. Gleiches wird in Somalia und in den autonomen Gebieten Pakistans passieren, wo gerade die Scharia eingeführt wird.

Es gibt absolute Religionsfreiheit im Islam (Debatte mit Jugendlichen)

Und was ist mit Abtrünnigen? Sie werden doch nach dem islamischen Gesetz zum Tode verurteilt? Ja, das stimmt. Dann sind sie doch nicht frei? Doch! Sie können ihre Religion wechseln und dann werden sie getötet. Das ist die Religionsfreiheit, die der Islam ihnen bietet. Sie entscheiden sich selbst dafür.


Koran more kindly disposed towards women than thought.

In der Tageszeitung De Morgen erschien am 26.8.2008 ein Artikel mit der "spektakulären" Überschrift: Koran frauenfreundlicher als angenommen.

Sie können den Artikel über den folgenden Link lesen:
http://www.demorgen.be/dm/nl/990/Buitenland/article/detail/395561/2008/08/26/Koran-vrouwvriendelijker-dan-gedacht.dhtml

Der Artikel ist ein Musterbeispiel für mangelnde Kompetenz bei der Berichterstattung über den Islam. In dem Artikel wird behauptet: “Dass der Mann seine Frau schlagen soll, hat sich als Übersetzungsfehler herausgestellt.” Es wird behauptet, dass der entsprechende Vers 4.34 im Koran systematisch falsch übersetzt worden sei.

Nun enthält die Website www.BijbelenKoran.nl, auf die in dem Artikel verwiesen wird, eine vollständige Übersetzung des Korans, die, so heißt es dort, aus dem folgenden Grund genommen wurde: “Die niederländische Übersetzung des Korans von Professor Leemhuis findet breite Anerkennung.“

Zu allem Unglück wird der "heikle" Vers 4.34 in dieser Fassung mit “schlagt sie” (im Zusammenhang mit aufsässigen Frauen) ebenfalls FALSCH übersetzt. Man verwendet also eine Übersetzung des Korans, die „falsch“ ist und sagt dann, dass Missverständnisse über den Islam auf Übersetzungsfehlern beruhen würden. Das ist einfach absurd.

Solche Artikel sind symptomatisch für die Berichterstattung über den Islam und beweisen, dass sich die islamische Logik von westlichen Denkmustern unterscheidet.

Es beweist zudem, dass Konvertiten wie Karima Bisschop, eine der Initiatorinnen des Projekts www.bijbelenkoran.nl, nach ausreichender Indoktrination ebenfalls allmählich die islamische Logik anwenden und nicht mehr sehen, dass dem, was sie an Stelle A sagen, von ihnen selbst an Stelle B widersprochen wird.



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