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BEWEGUNG EX-MUSLIME IN BELGIEN

Mohammed begann seine prophetische “Laufbahn” in seiner Heimatstadt Mekka. Nachdem er dort große soziale Unruhen ausgelöst hatte, wurde er vertrieben und wanderte nach Medina aus, wo er zu einem politischen und militärischen Führer aufstieg. Sein wichtigstes Angriffsziel war die Stadt Mekka, gegen die er acht Jahre lang Krieg führte. Eines Tages zog er mit einem riesigen Heer nach Mekka und die Mekkaner entschieden, nicht zu kämpfen.

Ibn Ishaq beschreibt auf Seite 550 und Seite 551 seiner Biographie von Mohammed, dass er seinen Männern bei der Eroberung Mekkas den Befehl gab, die Leute zu verschonen, die keine Gegenwehr geleistet hatten, ... davon ausgenommen waren diejenigen, die auf einer “Liste der Feinde” standen. Diese Leute sollten verfolgt und getötet werden. Unter ihnen waren die zwei Sängerinnen Farhana und ihre Freundin. Ihr Vergehen: Das Singen satirischer Lieder über Mohammed.

Die Liste umfasste unter anderem folgende Leute und folgende Vergehen:

Abdullah bin Sa’d: Abfall vom Islam
Abdullah bin Khatal: Abfall vom Islam und Tötung eines befreiten Sklaven
Al-Huwayrith bin Nuqaydh bin Wahb bin Abd bin Qusayy: Beleidigung von Mohammed
Miqyas bin Hubaba: Abfall vom Islam und Tötung eines Muslims aus Medina, der versehentlich seinen Bruder getötet hatte  
Sara: Beleidigung von Mohammed in Mekka (vor acht Jahren)

Im 21. Jahrhundert sieht das islamische Recht noch immer die Todesstrafe  für die Beleidigung oder Verspottung Mohammeds sowie für den Abfall vom Islam vor. Aus diesem Grund ist es auch nicht verwunderlich, dass Leute, die Karikaturen von Mohammed und somit vom Islam zeichnen und verbreiten, verfolgt und mit dem Tod bedroht werden. Die strenggläubigen Muslime, die das tun, folgen lediglich dem Beispiel Mohammeds, der das Gleiche tat. Vertreter von Muslimen verurteilen derartige Aktionen, aber sie wissen sehr genau, dass sie lügen. Aber Muslime dürfen lügen und über ihren wahren Glauben täuschen, um sich gemäß Vers 16.106 selbst zu schützen:  

Wer Allah verleugnet, nachdem er an Ihn geglaubt, es sei denn, er sei dazu gezwungen und sein Herz sei fest im Glauben -, jedoch wer seine Brust dem Unglauben öffnet – auf sie soll kommen Zorn von Allah und ihnen soll sein schwere Strafe.

Das Lustige an der Sache ist, dass die sogenannten gemäßigten Muslime, die über das islamische Gesetz lügen, um den „Islam zu schützen“, von den Extremisten als Heuchler bezeichnet werden.

Die Ermordung von Kritikern und Abtrünnigen hat sich als sehr effektiv bei der Verbreitung des Islam, der Religion des Friedens, erwiesen. Als Mohammed starb, waren bereits die meisten Menschen in der Region zum Islam konvertiert. Er befahl, die restlichen Christen und Juden zu vertreiben.

Dachte Mohammed etwa an die Tötung der Leute, die ihn beleidigt hatten oder vom Islam abgefallen waren, als er sagte: “Ich wurde siegreich gemacht durch Terror”?

Der Tot Zwei Sängerinnen

ICH WURDE SIEGREICH GEMACHT DURCH TERROR