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BEWEGUNG EX-MUSLIME IN BELGIEN

Für Ex-Moslems und Islamkritiker

Hintergrund:  Ex-Moslems und Islamkritiker werden in westlichen Ländern von Moslems physisch bedroht. Wir möchten, dass Ex-Moslems - ohne ihr Leben in Gefahr zu bringen - öffentlich erklären können, dass sie den Islam verlassen haben und warum sie dies getan haben, auch wenn dies eine Kritik am Koran, den Hadith und Mohammed, dem Propheten des Islam, beinhaltet. Die Bewegung belgischer Ex-Moslems ermutigt keinen beleidigenden oder tendenziösen Diskurs, sondern findet, dass der Islam auf dieselbe Art und Weise behandelt werden muss als alle anderen Religionen. Da bestimmte Moslems verbal oder physisch aggressiv auf Kritik oder Spott auf den Islam reagieren, werden die Empfindlichkeiten von Moslems ernst genommen. Auf diese Art und Weise ermutigt man Gewalt.

Durch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte garantierte Rechte:

Artikel 18
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.Artikel 19
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Problem: die Anwesenheit von Migranten aus islamischen Ländern sowie die allmähliche Organisation der "islamischen Säule" setzt die Religionsfreiheit und das Recht auf freie Meinungsäußerung schwer unter Druck. Darüber hinaus organisiert der belgische Staat über das CGKR auch die Einschränkung der freien Meinungsäußerung und Kritik des Islam mit behördlichen Mitteln unter der Maske des Kampfes gegen Rassismus und Diskriminierung.

Warum: Migranten aus islamischen Ländern bringen die Gewohnheiten und Auffassungen aus ihrem Land nach Belgien. In diesen Ländern basiert die Gesetzgebung für einen erheblichen Teil auf der Scharia. Die Scharia schränkt die Religionsfreiheit und das Recht auf Religionskritik sehr stark ein. Wichtigste Punkte sind das Verbot eines Moslems, den Islam zu verlassen und das Verbot von Kritik am Islam  im Allgemeinen und dem Koran / der Hadith / Mohammed / islamischen Gesetzgebung im Besonderen. Der Islam ist als Religion so strukturiert, dass die Identität eines Moslems mit dem Islam verflochten ist. Moslems werden dadurch in einem Würgegriff gehalten. Moslems sehen Kritik eines Aspektes ihrer Religion als Kritik ihrer Identität. Die tausenden Regeln, die ein Moslem befolgen muss, führen dazu, dass ein Moslem in seinem täglichen Leben ständig mit dem Islam in Berührung kommt.

Religionsfreiheit und Recht auf freie Meinungsäußerung in islamischen Ländern:

Die im OIC (Organization of the Islamic Conference) vereinigten islamischen Länder haben die Cairo Declaration of Human Rights in Islam erstellt, weil die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte nicht mit dem Gewissen der Regierungen dieser Gruppierung von islamischen Ländern in Übereinstimmung steht. Durch die Erstellung einer eigenen Erklärung haben sie selbst bewiesen, dass der Islam nicht mit allen Punkten der UEMR zu versöhnen ist. Praktisch gesehen kommt dies davon, weil der Islam nicht ausreichend durch die UEMR geschützt ist.

Die Cairo Declaration of Human Rights in Islam erklärt folgendes:

ARTIKEL 10:
Islam is the religion of true unspoiled nature. It is prohibited to exercise any form of pressure on man or to exploit his poverty or ignorance in order to force him to change his religion to another religion or to atheism.

Islam is the religion of true unspoiled nature” ist deutlich eine Aussage von Rassisten, die wenig Respekt für Andersdenkende haben. Ein religiöser Führer kann dies sagen, aber nicht ein Leiter eines Staates mit auch Nicht-Moslems, wie in den meisten Moslemländern der Fall ist. Aber durch die Untrennbarkeit von Kirche und Staat im Islam sind derartige Aussagen von Regierungsleitern islamischer Länder unvermeidlich.

ARTIKEL 22:
(a) Everyone shall have the right to express his opinion freely in such manner as would not be contrary to the principles of the Shari'ah.
1.. Everyone shall have the right to advocate what is right, and propagate what is good, and warn against what is wrong and evil according to the norms of Islamic Shari'ah.
(c) Information is a vital necessity to society. It may not be exploited or misused in such a way as may violate sanctities and the dignity of Prophets, undermine moral and ethical Values or disintegrate, corrupt or harm society or weaken its faith.

ARTIKEL 24:
All the rights and freedoms stipulated in this Declaration are subject to the Islamic Shari'ah.

ARTIKEL 25:
The Islamic Shari'ah is the only source of reference for the explanation or clarification of any of the articles of this Declaration.

Die "islamischen Menschenrechte" kennen keine Religionsfreiheit. Im Gegenteil, die großen Schulen des Islam, sowohl bei den Schiiten als auch bei den Sunniten sehen die Todesstrafe für einen Moslem vor, der den Islam verlässt, sowie auch für das Kritisieren des Islam oder Mohammeds, sowohl seitens Moslems als auch Nicht-Moslems.

Diese zwei Prinzipien aus der Scharia werden in verschiedenen islamischen Ländern auf unterschiedliche Art und Weise angewendet oder nur teilweise angewendet. Siehe auch unsere Website hierüber. Moslems, die den Islam verlassen, werden brutal unter Druck gesetzt, wenn nicht durch den Staat, dann durch islamische Gruppierungen und durch die eigene Familie.

Warum ist es wichtig, das Recht der freien Meinungsäußerung und die Religionsfreiheit zu verteidigen?
Wenn bestimmte Menschen oder Ideologien über der Kritik stehen, kommt mittelfristig eine Diktatur. Eine Diktatur ist eine Situation, in der bestimmte Menschen oder Bevölkerungsgruppen oder abweichendes oder gefährliches Verhalten nicht sanktioniert werden, aber Menschen, die dies kritisieren, sehr wohl. So kann man in Belgien nicht sagen, dass der Islam barbarisch ist, weil er für Ehebruch Steinigung vorsieht, außer wenn man ein islamischer Gelehrter ist. islamische Gelehrte können freiheraus ein Gedankengut verbreiten, dass in vielen Punkten gegen die AEMR eingeht, aber Menschen, die dies kritisieren, werden von der belgischen Verwaltung durch das CGKR vor das Gericht gebracht.

Was sind die Grenzen des Rechtes auf freie Meinungsäußerung?

Das Recht auf freie Meinungsäußerung beinhaltet, was uns betrifft, folgende Dinge NICHT:

Das direkte oder indirekte Aufrufen zum Töten, zur physischen Misshandlung oder physischen Bedrohung von Menschen.

Das Genehmigen des Tötens, der physischen Misshandlung oder physischen Bedrohung von Menschen für die Äußerung einer Meinung, mit der man nicht übereinstimmt.

Das direkte oder indirekte Aufrufen zum Stalken von Menschen.

Das direkte oder indirekte Genehmigen von Terrorhandlungen durch Organisationen, die auf der Liste terroristischer Gruppierungen der EU stehen.

Das Genehmigen oder Ermutigen von Pädophilie, auch wenn diese innerhalb einer Ehe stattfindet.

Verleumdung und Beleidigung von Individuen

Das Aufrufen zum Jihad. Jihad bedeutet gemäß den Mainstream-Inslamgelehrten Krieg gegen Nicht-Moslems, um den Islam als System zu festigen (offensiv) oder zu verteidigen (defensiv). Siehe auch unsere Website hierüber.  Das Problematische am Jihad-Konzept ist, dass es ein militärisches Konzept ist, das Moslems aus dem (westlichen) Land, in dem sie wohnen, loslöst und sie in eine Art globales Heer einteilt. Die Loyalität gegenüber dem Land, dessen Staatsbürger sie sind, wird durch die Loyalität gegenüber eine Art virtuelle weltweite Moslemgemeinschaft ersetzt, die verteidigt werden muss. In der Praxis weigern sich einige islamischen Soldaten in westlichen Ländern, in ein islamisches Land entsendet zu werden. In Frankreich gab es einige Fälle von Soldaten, die sich weigerten, nach Afghanistan zu gehen, und anstelle wegen Hochverrat verurteilt zu werden, wurden sie lediglich entlassen.

Das Aufrufen zur Einführung der Scharia oder deren Genehmigung, ohne dabei Einschränkungen anzugeben. Die Scharia beinhaltet unter anderem:
+ Aufruf zur Gewalt gegen Nicht-Moslems, die sich nicht der Autorität des islamischen Gesetzes unterwerfen möchten (Jihad),
+ Die Todesstrafe für das Verlassen und Kritisieren des Islam. Die Scharia lässt zu, dass jeder beliebige Mensch einen Abtrünnigen töten kann, ohne dass er dafür gestraft wird.
+ Zulassung häuslicher Gewalt gegen Frauen.
+ Diskriminierung von Nicht-Moslems mittels verschiedener gesetzlicher Bestimmungen.
+ Diskriminierung von Frauen mittels verschiedener Bestimmungen
+ Es gibt kein Mindestheiratsalter. Die Scharia erlaubt also im Rahmen einer Ehe sexuelle Beziehungen mit Minderjährigen zu, die jünger sind als das belgische Gesetz zulässt.
+ Das Töten eines Nicht-Moslems, der eine Moslemin heiratet oder eine sexuelle Beziehung mit ihr hat.

Was fordert die Bewegung belgischer Ex-Moslems?

Vom Justizminister:

- Die Abschaffung aller Gesetzesartikel, die das Kritisieren von Religionen, Ideologien oder historischen religiösen Figuren in beliebigen Formulierungen strafbar machen, auch wenn diese Kritik zu Unrecht oder nicht völlig zu Recht erfolgt.
Die Einführung einer Gesetzgebung, die das Aufrufen zum Jihad und zur Einführung der Scharia mit Hochverrat gleichsetzt.

Vom Premierminister, zuständig für das CGKR:
- Die Einstellung der Gleichsetzung von Kritik am Islam mit dem Anstiften zu Hass und Diskriminierung gegenüber Moslems.

Vom Justizminister:
- So wie rassistisch motivierte Verbrechen müssen auch durch Religion oder eine andere Ideologie motivierte Verbrechen ein erhöhtes Strafmaß bekommen.
Vorsehen von langfristigem Freiheitsentzug für alle, die sich der Bedrohung von Menschen schuldig machen, die eine Religion kritisieren, sowie für das Vorbereiten von Angriffen oder dem Aufruf dazu. Der Grund ist, dass die Bedrohung eines Ex-Moslem oder selbst eines gemäßigten Moslems ein Klima der Angst schafft und die Religionsfreiheit bedroht. Strenge Strafen müssen einen abschreckenden Effekt haben.
Das Vorsehen von langfristigem Freiheitsentzug für Menschen, die zum Jihad oder zur Einführung der Scharia ohne weitere Einschränkungen aufrufen.
Das Vorsehen von langfristigem Freiheitsentzug für Menschen, die Publikationen verteilen, die zum Jihad oder zur Einführung der Scharia ohne weitere Einschränkungen aufrufen.

Vom Innenminister:
- Treffen aller nötigen Schutzmaßnahmen für bedrohte Ex-Moslems sowie für Islamkritiker.
Die Überprüfung und Einziehung islamischer Publikationen, die gegen die belgische Gesetzgebung verstoßen. Wir schlagen vor, dies auf Publikationen zu beschränken, die maximal vor hundert Jahren erstellt wurden, sodass dies den Koran und die Hadith nicht betrifft.


UNSERE STREITPUNKTE

Religionsfreiheit und Recht auf freie Meinungsäußerung