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BEWEGUNG EX-MUSLIME IN BELGIEN


Mord an dem einäugigen Hirten
Die Geschichte schildert die Ermordung eines Schafhirten durch einen überzeugten Anhänger  Mohammeds. Das Motiv würden wir heute als “Beleidigung des Islam” oder “Islamophobie” bezeichnen. Der Mord wurde von einem Muslim begangen und im Nachhinein von Mohammed gebilligt.

Die Geschichte wurde von Ibn Ishaq in seiner Biographie von Mohammed, Seite 673 bis Seite 675, festgehalten.
Ibn Ishaq berichtet:

‘Amr Ibn Umayya sagte: Nach der Tötung von Chubaib und seiner Gefährten schickte der Gesandte einen Ansar zu mir, um uns mitzuteilen, dass wir Abu Sufyan töten sollten, und so zogen wir los.
...
Ich schlug meinem Begleiter vor, zum Haus von Abu Sufyan zu gehen. Ich würde ihn töten, während er Wache hielt.

Die Geschichte geht so weiter, dass sie in Mekka entdeckt wurden, jedoch fliehen konnten. Die Männer trennten sich.
Unser Kommentar:

Als er von Mekka nach Medina zog, befand sich Mohammed in einem ständigen Kriegszustand mit den Mekkanern. Er hoffte, sich mit der Tötung von Abu Sufyan, einem der Führer in Mekka, einen wichtigen Vorteil gegenüber Mekka zu verschaffen. Der Plan schlug allerdings fehl.

Mohammeds Taktik der Tötung eines bedeutenden Anführers des Feindes erinnert  an die Liquidierung von Hamas-Führer Scheich Ahmed Jassin durch einen israelischen Luftschlag, als Ariel Sharon Ministerpräsident von Israel war.

Allerdings gibt es einen wichtigen Unterschied. Laut ihrer Charta ist und bleibt das Ziel der Hamas die Vernichtung Israels durch Gewalt.

Dagegen waren Mohammeds Gegner lediglich daran interessiert, der ständigen Bedrohung, die von Mohammed mit seinen Angriffen auf die Karawanen der Mekkaner ausging, entgegenzutreten.

Ich [Amr] ging in eine Höhle und nahm Pfeil und Bogen mit. Als ich in der Höhle war, kam ein einäugiger Mann vom Clan der Banu Al-Dil zu mir, der ein Schaf vor sich hertrieb. Als er mich fragte, wer ich war, antwortete ich, dass ich Mitglied des Stammes der Banu Bakr sei. Er sagte, dass er vom Clan der Al-Dil sei, der zum Stamm der Banu Bakr gehören würde. Danach  legte er sich neben  mich und erhob seine Stimme und begann zu singen:
Hierin liegt der Unterschied. ‘Amr, der angehende Mörder, trifft auf einen armen Schafshirten.

Solange ich lebe, werde ich weder Muslim sein,
Noch beherzigen, was ihre Religion sagt.





Ich sagte zu mir selbst: “Das wirst du bald sehen!”, und als er schlief und schnarchte, stand ich auf und tötete ihn auf so grausame Weise, wie ich noch nie jemanden getötet hatte. Ich stach mit dem Ende meines Bogens in sein gesundes Auge und bohrte weiter, bis der Bogen hinten aus seinem Nacken wieder herauskam.

Der Schafshirte war offensichtlich unbeeindruckt von der neuen Religion, die Mohammed in der Region verbreitete, und schwor, niemals Muslim zu werden. Er muss wohl gedacht haben, dass unter den Arabern noch immer Redefreiheit herrscht.


Der Schafshirte war offensichtlich unbeeindruckt von der neuen Religion, die Mohammed in der Region verbreitete, und schwor, niemals Muslim zu werden. Er muss wohl gedacht haben, dass unter den Arabern noch immer Redefreiheit herrscht.

Aber für den strenggläubigen Muslim hat Redefreiheit klare Grenzen. Die Behauptung, niemals Muslim zu werden, geht eindeutig zu weit. Tatsächlich stellt sie eine Beleidigung Mohammeds und des Islam dar, und eine solche Beleidigung wird mit dem Tode bestraft.

Es ist bemerkenswert, wie der Mörder des Schafhirten damit prahlt, auf welch grausame Weise er den Mann getötet hat.

Die Beleidigung des Islam ist das schlimmste Verbrechen, das man begehen kann und muss “entsprechend” bestraft werden.

Wie es scheint, war in der Anfangszeit des Islam die Anwendung extremer Gewalt zur „Verteidigung“ der „Religion des Friedens“ üblich.

Die Geschichte geht so weiter, dass ‘Amr Ibn Umayya nach Medina zurückkehrte und Mohammed davon berichtete:

Er [Mohammed] fragte mich, was vorgefallen sei, und als ich ihm erzählte, was geschehen war, segnete er mich.



Hier wurde das Handeln des Mörders von keinem geringeren als Mohammed persönlich gebilligt. Gibt es eine größere Belohnung für einen frommen Muslim als   von Mohammed gesegnet zu werden?


Es ist interessant anzumerken, dass die Ermordung außerhalb der “Gerichtsbarkeit” des ersten islamischen Staates in Medina erfolgte und dass kein Gerichtsverfahren erforderlich war. Die Fatwa von Ajatollah Chomeini gegen  Salman Rushdie bestätigt, dass die Beleidigung des Islam ein derart abscheuliches Verbrechen ist, dass es bestraft werden muss, egal wo das Verbrechen begangen wurde.

Seit dieser Zeit hat sich wenig geändert. Im Strafgesetzbuch von Pakistan heißt es:
Einfügung eines neuen Artikels 295-C in das Gesetz XLV von 1860. Nach Artikel 295-B des pakistanischen Strafgesetzbuches (Gesetz XLV von 1860) wird der neue Artikel mit der Bezeichnung 295-C eingefügt.
Jeder, der mit Worten gesprochen oder geschrieben – oder in sichtbarer Form oder durch Auslassung, versteckte Anspielung oder Unterstellung, direkt oder indirekt den gesegneten Namen des heiligen Propheten (Friede sei auf ihm) besudelt, wird mit dem Tod oder lebenslänglicher Haftstrafe sowie mit Geldstrafe bestraft."

Für diejenigen, die behaupten, die pakistanischen Gesetzgeber seien ein Haufen rückständiger Stammesangehöriger, gibt es eine schlechte Nachricht. Jedes Scharia-Handbuch sagt genau das Gleiche. Im Scharia-Handbuch der schafiitischen Rechtsschule heißt es zum Thema “
Handlungen, die den Abfall vom Islam zur Folge haben” [die mit dem Tod bestraft werden] unter § o8.7.:

(4) Beschimpfung Allahs oder seines Gesandten


Dies gilt nach § o11.10.(5) des gleichen Buches auch für Nicht-Muslime.

Sie können unter dem folgenden Link selbst nachlesen, was die Malikiten unter §37.19 dazu  schreiben:

Wer den Gesandten Allahs -  Frieden und Segen Allahs seien auf ihm – beleidigt, soll hingerichtet werden, und seine Reue wird nicht akzeptiert werden.

Wenn irgendein Dhimmi (mit 'Dhimmi' wird ein Nicht-Muslim in einem islamischen Land bezeichnet) den Propheten – Friede sei auf ihm – verflucht oder ihn beleidigt, indem er etwas anderes sagt als das, was ihm bereits zu einem Ungläubigen macht, oder Gott, den Allerhöchsten, beleidigt, indem er etwas anderes sagt als das, was ihm bereits zu einem Ungläubigen macht, soll er hingerichtet werden,  es sei denn, dass er den Islam annimmt.


Es wird niemand wundern, dass die dänischen Karikaturisten wegen der Darstellung Mohammeds mit einer Bombe von der “internationalen islamischen Gemeinschaft” zum Tode verurteilt wurden.

Gleiches galt für den niederländischen Filmemacher Theo van Gogh, der es wagte,  die Lehren des Korans zu kritisieren. Er wurde von dem frommen, niederländischen Muslim Mohammed Bouyeri ermordet.

Zur Beruhigung aller haben Imame in Belgien erklärt, dass die Tötung eines Kritikers von Mohammed und Allah nicht mit dem Islam vereinbar sei. Diesen Imamen blieb aus Angst vor der Ausweisung keine andere Wahl, als das zu behaupten. Aber in ihren Heimatländern sind noch immer Gesetze in Kraft, die eine Bestrafung für Kritik am Islam vorschreiben, allerdings würde es keiner unserer Imame wagen, sich mit aller Deutlichkeit dagegen auszusprechen.

Unsere Imame haben daher keine andere Wahl, als zu lügen und die wahren Lehren des Islam, wie er von den vier großen Schulen des Islam festgelegt und weltweit verbreitet wurde, falsch darzustellen.
Dachte Mohammed etwa an den Mord des armen Schafhirten, als er sagte: “Ich wurde siegreich gemacht durch Schrecken”?

ICH WURDE SIEGREICH GEMACHT DURCH Terror