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BEWEGUNG EX-MUSLIME IN BELGIEN


Der Mord an Asma Bint Marwan
Nach der Biographie Mohammeds von Ibn Ishaq auf Seite 675 bis 676 wurde Asma Bint Marwan (Bint bedeutet Tochter, im Text wird sie daher d. Marwan genannt) getötet, nachdem sie Kritik an der Ermordung des alten Mannes Abu Afak geäußert hatte, der wiederum für seine Kritik an einer anderen Person getötet wurde.

Ibn Ishaq war ein frommer Muslim, der Berichte über die Ereignisse während den Anfängen des Islam sammelte, Berichte, die über Generationen von Muslim zu Muslim weitergegeben wurden. Auffällig ist das negative Bild Mohammeds, das dabei entstand.

Es ist wirklich absurd, wenn Muslime versuchen, Nicht-Muslime zu kritisieren, wenn sie von dieser Geschichte berichten: Unter dem folgenden Link wird ein Beispiel gezeigt, in dem die Geschichte als Fälschung dargestellt wird. Dort heißt es: “Der ordinäre christliche Missionar Silas hat dem Propheten Mohammed (P) vorgeworfen, für die Morde an Abu 'Afak und 'Asma bint Marwan verantwortlich gewesen zu sein. Diesen Beschuldigungen zufolge würde er (P) Kritik "im Keim ersticken", indem er seine Gegner tötet.

Hier wird die oft wiederholte Behauptung aufgestellt, dass christliche Missionare falsche Geschichten verbreiten würden, obwohl das Buch von Ibn Ishaq in Pakistan gedruckt wird und noch immer von Hochschullehrern der islamischen Studien als Lehrbuch benutzt wird. Wie bei Ingrid Mattson unter dem folgenden Link gibt es keine einzige Erwähnung von Fälschungen.

Es ist bemerkenswert, dass Muslime niemals der Verbreitung falscher Informationen über Mohammed beschuldigt werden, egal wie merkwürdig sie sind. Es liegen keine Berichte über die Verbrennung des Buches von Ibn Ishaq oder über die Ermordung seines Herausgebers oder Druckers vor.

Dies ist ein weiteres Beispiel für die Schizophrenie, die charakteristisch für die muslimische Denkweise ist. Auf der einen Seite haben sie diesen perfekten Menschen, Mohammed. Auf der anderen Seite scheint er an äußerst gewalttätigen Handlungen             
Ibn Ishaq berichtet:

DIE REISE VON ’UMAYR B. 'ADIY ZUR ERMORDUNG 'ASMA’ D. MARWANS


Sie gehörte zu den Banu Umayya ibn Zaid. Nach der Ermordung Abu ‘Afaks zeigte sie ihren Unmut. Sie war die Gattin eines Mannes von den Banu Khatma, welcher Yazid ibn Zaid hieß.

Sie verurteilte den Islam und seine Anhänger in folgenden Versen:










Unser Kommentar:

Außergerichtliche Hinrichtungen werden in den Berichten über Mohammeds Leben als “Reise” bezeichnet. Eine Reise zum Töten.

Das Verbrechen, das zur Ermordung führte, war die “Äußerung von Unmut” über den Mord an einem alten Mann.




Asma bint Marwan machte dem Islam und den Muslimen Vorwürfe, was nach den von Mohammed, dem Propheten des Islam, angeordneten Morden nicht verwunderlich ist. Was auch immer Mohammed sagte, war der Islam; seine Anhänger waren bereit, ihm blind zu folgen.

Heute würde man die arme Frau als eine Islamophobin bezeichnen, da sie es wagte, den verehrten Mohammed zu kritisieren. Die Leute müssen verstehen, dass Muslime mit Gewalt auf eine solche Provokation reagieren werden. Gewalt wird völlig zu Recht angewendet, wenn irgendjemand es wagen sollte, zu behaupten, Mohammed sei ein gewalttätiger Mann gewesen.
Ihr gehorcht den niedrigen Banu Malik, al-Nabit
And ‘Auf und Banu al-Khazradj.
Und erwartet nach der Ermordung der Häupter,
Von Fremden Geschenke,
Nicht von Murad oder Madhhidj,
Wie man den Saft reifender Früchte erwartet.
Gleicht ihr nicht dem, der eine kranke Nase hat
Und ein schönes Gesicht wünscht
Und Hoffnungen hegt, die nie erfüllt werden?
Es gab damals noch keine Zeitungen und die Leute kommentierten aktuelle Ereignisse mit den Mitteln der Poesie.

In diesem Gedicht beschimpft Asma Bint Marwan die Stämme, die schon früh zum Islam konvertiert sind und Mohammed blind folgten. Sie verurteilte die Morde, die unter seiner Führung durchgeführt wurden, und fragte sich, ob sich jemand erheben und ihn aufhalten würde.
Hassan ibn Thabit antwortete ihr:

Die Banu Wa’il und B. Waqif und Khatma
Sind minderwertiger als die Banu al-Khazradj.
Wehe ihr, in ihrer Trauer,
Der Tod wird über sie kommen.


Sie hetzte gegen einen Mann von ruhmreicher Abstammung,
Ehrenvoll in seinem Handeln.
Vor Mitternacht tränkte er sie in ihrem Blut,
Und lud dabei keine Schuld auf sich.

Hassan b. Thabit war Dichter im Dienst von Mohammed. Seine Aufgabe bestand darin, auf Kritik am Islam mit Gedichten zu antworten. Die Ermordung von Kritikern wurde allerdings von anderen durchgeführt.


Asma ist in Gefahr. Hassan der Dichter weiß bereits, welches Schicksal sie erwartet: der Tod.  Das Verbrechen: die Beleidigung Mohammeds.

Der Dichter erkannte den Widerspruch nicht zwischen der angeblich ehrenvollen Gestalt Mohammeds und der grausamen Tötung seines Opfers.
Und der Mörder lud keine Schuld auf sich!

Einfache Kritik an Mohammed reicht als Rechtfertigung für die Todesstrafe aus, und seitdem hat sich nichts geändert. In einigen islamischen Ländern ist noch heute die Todesstrafe für “Verleumdung des Propheten Mohammed” vorgesehen. Wenn jemand in Pakistan sagt, dass Mohammed unschuldige Menschen getötet hat, wird er mit dem Tod bestraft. Sagt er hingegen, dass Mohammed seine Kritiker tötete und dass sie den Tod verdient hätten, ist er ein Held. Tatsächlich entscheidet ein schmaler Grat, wer zum Held wird und wer sterben muss.
Als Mohammed dies hörte, fragte er: 'Wer befreit mich von der Tochter Marwans?' Als ‘Umayr b. 'Adiy al-Khatmi, der bei ihm war, dies hörte, ging er noch in derselben Nacht zu ihrem Haus und tötete sie.

Am folgenden Morgen begab er sich zu Mohammed und erzählte ihm, was er getan hatte. Mohammed sagte: “Du hast Allah und Seinem Gesandten beigestanden, O ‘Umayr!”

Da fragte er, ob er um ihretwillen etwas zu befürchten habe? Mohammed sagte: “Es werden sich um ihretwillen nicht zwei Böcke stoßen.” ‘Umayr begab sich hierauf zu den Seinigen zurück.


Die Banu Khatma waren in großer Aufregung wegen der Ermordung der Tochter Marwans, denn sie hatte damals fünf erwachsene Söhne. Als Umayr von Mohammed kam, sagte er: ”Ich habe die Tochter Marwans erschlagen, O Söhne von Khatma. Bekämpft mich, dann braucht ihr nicht lange zu überlegen.”

Dieser Tag war der erste, an dem der Islam innerhalb der Banu Khatma verherrlicht wurde; denn die, die sich bereits vorher zum Islam bekannten, verheimlichten es. Der erste war ‘Umayr b. `Adiy, welcher “der Leser” genannt wurde, dann 'Abdullah b. Aus und Khuzayma b. Thabit.

Als am Tage der Ermordung der Tochter Marwans Banu Khatma die Stärke des Islam sahen, bekehrten sich noch weitere von ihnen.
Es gab stets Freiwillige, die die Befehle Mohammeds ausführten. Dieses Mal war es ein konvertierter Muslim vom Stamm von Asmas Ehemann. Ein Gerichtsverfahren war nicht notwendig, um ihre Schuld festzustellen.

Eine typische Aussage Mohammeds lautet, dass der Mörder “Allah und seinem Gesandten” geholfen habe (als wäre Allah selbst nicht in der Lage gewesen, Asma zu töten).

Hier sagt Mohammed selbst, dass Asma Bint Marwan eine politisch harmlose Person gewesen sei und gibt damit zu, dass sie einzig und allein aus dem Grund getötet wurde, weil sie Kritik an ihm äußerte.

Nachdem er das gehört hatte, gewann der Mörder mehr Selbstvertrauen und zog los, um ihre Familie herauszufordern. Es reichte offenbar nicht aus, dass er ihre Mutter umgebracht hatte.



Und ja es stimmt: Ibn Ishaq verbindet den Islam mit Gewalt. Der Islam wurde mächtig durch die Ermordung seiner Kritiker. Nicht-Muslime, die das Gleiche sagen, werden als Islamophoben, Rassisten usw. bezeichnet.




Gleiches geschieht heute. Nach jedem größeren Anschlag islamistischer Terroristen nimmt die Zahl der Konversionen zum Islam im Westen zu. Vermutlich sind diese Leute der Ansicht, dass der Islam tatsächlich eine mächtige Religion sei.
Dachte Mohammed etwa an die Ermordung dieser unglücklichen Frau, als er sagte: “Ich wurde siegreich gemacht durch Schrecken”?

ICH WURDE SIEGREICH GEMACHT DURCH TERROR