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BEWEGUNG EX-MUSLIME IN BELGIEN


Der Mord an Abu Afak
Abu Afak gehörte zu denjenigen, die den Mut hatten, Mohammed zu kritisieren. Dafür musste er mit seinem Leben bezahlen. Die Geschichte wird nicht in den Hadithen erwähnt, aber sie wird auf Seite 675 der Biographie von Mohammed von Ibn Ishaq erzählt. Ibn Ishaq war ein frommer Muslim, der Berichte über die Ereignisse während den Anfängen des Islam sammelte, Berichte, die über Generationen von Muslim zu Muslim weitergegeben wurden. Auffällig ist das negative Bild Mohammeds, das dabei entstand. Die Geschichte enthält eine Lektion für jeden in der heutigen Zeit. Die Argumente, die in der Geschichte von Abu Afak benutzt werden, werden zunehmend sowohl von Muslimen als auch von Nicht-Muslimen verwendet.
Ibn Ishaq berichtet:

SALIM IBN ‘UMAIRS EXPEDITION ZUR ERMORDUNG ABU `AFAK  


Abu 'Afak war einer der Banu 'Amr b. 'Auf des Clans der Banu ’Ubayda. Er äußerte seinen Unmut über den Mord an al-Harith b. Suwayd b. Samit durch den Gesandten und sagte:



Unser Kommentar:

Außergerichtliche Hinrichtungen werden in den Berichten über Mohammeds Leben als “Expedition” bezeichnet.

Das Verbrechen, das zur Ermordung führte, war die “Äußerung von Unmut” über  das gewalttätige Verhalten Mohammeds, der zu diesem Zeitpunkt in nicht enden wollenden Feindseligkeiten gegen nahezu jeden in der arabischen Welt verwickelt war.

Heute kann man, sogar in nicht-muslimischen Ländern, das gleiche Phänomen beobachten. Berechtigte Kritik am gewalttätigen Inhalt einer Reihe islamischer Lehren sowie am “unbeispielhaften” Verhalten Mohammeds, die auf verlässlichen islamischen Texten basiert, wird heute als “Islamophobie” oder “Verleumdung des Islam” bezeichnet und wird hin und wieder von nicht-muslimischen Unterstützern des Islam angezeigt.
Es gab damals noch keine Zeitungen und die Leute kommentierten aktuelle Ereignisse mit den Mitteln der Poesie.
Lange habe ich gelebt, aber niemals sah ich Männer,
die zuverlässiger und loyaler waren als die Banu Quila².
Wenn Sie zu Hilfe gerufen wurden,  
versetzten sie Berge und
 unterwarfen sich nicht.
Abu Afak berichtet von dem Mut der zwei Hauptstämme von Medina, den Nachkommen (Söhnen) von Qaila.

Aber ein Reiter brachte ihnen Zwietracht, er kam zu ihnen mit
'erlaubt’, 'nicht erlaubt’³ für wirklich alles mögliche.
Wolltet ihr die Herrschaft und das Königtum anerkennen,
 so hättet ihr ja dem Tubba' Folge leisten können.4

Das Wort “Reiter” verweist auf Mohammed als Heerführer, der durch die Einführung von Tausenden von Regeln der neuen Religion für soziale Unruhen in der Gemeinschaft sorgte. Die Leute, die Muslime wurden, sollten diese neuen Regeln befolgen und es bildete sich eine wachsende Kluft zwischen den Gläubigen und Ungläubigen.

Genau das gleiche Phänomen findet heute in unserer Gesellschaft statt. Die wachsende muslimische Bevölkerung wird immer religiöser und befolgt zunehmend die Tausenden von Regeln des Islam. Dabei entstehen Konflikte, wie z.B. das Kopftuchverbot in öffentlichen Einrichtungen, um die Neutralität zu wahren, die Probleme mit  Kleidungsvorschriften für Mädchen in Schulen und am Arbeitsplatz, das Verbot der inhumanen Schlachtung von Tieren, Halal-konformes Essen in Schulen, der Druck auf muslimische Restaurantbesitzer, keine alkoholischen Getränke auszuschenken, die Anweisungen an Polizisten, im Monat Ramadan während des Streifendienstes nicht in der Öffentlichkeit zu trinken, zu rauchen oder zu essen
- kurz: Rücksicht auf “muslimische Gefühle” zu nehmen. Nun drehen sich die “muslimischen Gefühle” oft um die ausführlichen Regeln, die das Leben eines Muslims bestimmen und die ihn von den Nicht-Muslimen sowohl unterscheiden als auch trennen.

Vor 1400 Jahren erkannte Abu Afak bereits, dass die neu aufkommende Religion, der Islam, einen trennenden Effekt auf die Gemeinschaft hat. Gleiches geschieht heute, nicht nur in Belgien, sondern weltweit.
Der Gesandte sagte: 'Wer befreit mich von diesem Bösewicht?' Salim b.`Umair, Bruder von B. 'Amr b. 'Auf, einer der 'Weinenden', zog aus und tötete ihn.
Es besteht kein Zweifel daran, dass Mohammed mit dem Satz “Wer befreit mich von dem Bösewicht” nichts anderes gemeint hatte, als ihn zu töten. Es war leider nicht das erste Mal - und sollte auch nicht das letzte Mal gewesen sein.

Interessanterweise hat Mohammed Abu Afak nicht zu einem Gespräch eingeladen, um mit ihm über ihre Differenzen zu
reden. (Dem Beispiel des Propheten folgend, hatte Mohammed Bouyeri, der Mörder des niederländischen Filmemachers Theo van Gogh, keine Interesse an einem Gespräch mit einer Person, die seinen Propheten durch den Schmutz gezogen hatte.“ Theo van Gogh versuchte vergebens, mit dem Mann ins Gespräch zu kommen, der ihn töten wollte: “Lass uns darüber reden”, sagte er).
Umama b. Muzairiyya sagte:



Du glaubtest nicht an die Religion Allahs und an den Mann Ahmad!






Beim Leben dessen, der dich zeugte, es taugte nichts was er gezeugt hat!







Ein Frommer versetzte dir am Ende der Nacht einen Stich.

`Nimm den, Abu 'Afak, trotz deines hohen Alters!'

Ich aber wusste nicht, ob dein Mörder, der dich in dunkler Nacht überfiel,  
zum Menschen- oder Dschinn-Geschlechte gehörte.

² Qaila war die Ahnherrin von Aus und Khazraj.
³ Eine Verhöhnung in der Sprache des Korans.
4 D.h. Du hast Tubba` Widerstand geleistet, der schließlich ein König und ein Mann von hohem Ansehen, warum also den Behauptungen Mohammeds Glauben schenken?
Nach dem Mord wurde ein poetischer Gegenangriff gestartet, der einige Fakten enthüllt, die ein wenig Licht auf das werfen, was im 21. Jahrhundert passiert:

Die Verurteilung des gewalttätigen Verhaltens von Mohammed ist gleichzusetzen mit der Verbreitung von Lügen über den Islam und Mohammed, der hier Ahmad genannt wird. In Belgien werden Leute, die die Steinigung als eine barbarische Praxis des Islam verurteilen, als Hetzer und Lügner bezeichnet.

Wer damals die Elemente der islamischen Lehre, die wir heute gewalttätig nennen würden, verurteilte, wurde selbst als böse bezeichnet. Heute passiert genau das Gleiche. Kritiker des Islam werden im Allgemeinen als Islamophoben, Hetzer, Rassisten, Rechtsextremisten usw. bezeichnet.

Dies bezieht sich auf den Auftrag Mohammeds, sich um Abu Afak zu “
kümmern”.

Der Biograph Ibn Sa’d berichtete, dass Abu Afak ein sehr alter Mann war, etwa 120 Jahre alt.
Es ist interessant anzumerken, dass die Ermordung außerhalb der “Gerichtsbarkeit” des ersten islamischen Staates in Medina erfolgte und dass kein Gerichtsverfahren erforderlich war. Die Fatwa von Ajatollah Chomeini gegen  Salman Rushdie bestätigt, dass die Beleidigung des Islam ein derart abscheuliches Verbrechen ist, dass es bestraft werden muss, egal wo das Verbrechen begangen wurde.

Seit dieser Zeit hat sich wenig geändert. Im Strafgesetzbuch von Pakistan heißt es:
Einfügung eines neuen Artikels 295-C in das Gesetz XLV von 1860. Nach Artikel 295-B des pakistanischen Strafgesetzbuches (Gesetz XLV von 1860) wird der neue Artikel mit der Bezeichnung 295-C eingefügt.
Jeder, der mit Worten gesprochen oder geschrieben – oder in sichtbarer Form oder durch Auslassung, versteckte Anspielung oder Unterstellung, direkt oder indirekt den gesegneten Namen des heiligen Propheten (Friede sei auf ihm) besudelt, wird mit dem Tod oder lebenslänglicher Haftstrafe sowie mit Geldstrafe bestraft."

Für diejenigen, die behaupten, die pakistanischen Gesetzgeber seien ein Haufen rückständiger Stammesangehöriger, gibt es eine schlechte Nachricht. Jedes Scharia-Handbuch sagt genau das Gleiche. Im Scharia-Handbuch der schafiitischen Rechtsschule heißt es zum Thema “
Handlungen, die den Abfall vom Islam zur Folge haben” [die mit dem Tod bestraft werden] unter § o8.7.:

(4) Beschimpfung Allahs oder seines Gesandten


Dies gilt nach § o11.10.(5) des gleichen Buches auch für Nicht-Muslime.

Sie können unter dem folgenden Link selbst nachlesen, was die Malikiten unter §37.19 dazu  schreiben:

Wer den Gesandten Allahs -  Frieden und Segen Allahs seien auf ihm – beleidigt, soll hingerichtet werden, und seine Reue wird nicht akzeptiert werden.

Wenn irgendein Dhimmi (mit 'Dhimmi' wird ein Nicht-Muslim in einem islamischen Land bezeichnet) den Propheten – Friede sei auf ihm – verflucht oder ihn beleidigt, indem er etwas anderes sagt als das, was ihm bereits zu einem Ungläubigen macht, oder Gott, den Allerhöchsten, beleidigt, indem er etwas anderes sagt als das, was ihm bereits zu einem Ungläubigen macht, soll er hingerichtet werden,  es sei denn, dass er den Islam annimmt.


Es wird niemand wundern, dass die dänischen Karikaturisten wegen der Darstellung Mohammeds mit einer Bombe von der “internationalen islamischen Gemeinschaft” zum Tode verurteilt wurden.

Gleiches galt für den niederländischen Filmemacher Theo van Gogh, der es wagte,  die Lehren des Korans  zu kritisieren. Er wurde von dem frommen, niederländischen Muslim Mohammed Bouyeri ermordet.

Zur Beruhigung aller haben Imame in Belgien erklärt, dass die Tötung eines Kritikers von Mohammed und Allah nicht mit dem Islam vereinbar sei. Diesen Imamen blieb aus Angst vor der Ausweisung keine andere Wahl, als das zu behaupten. Aber in ihren Heimatländern sind noch immer Gesetze in Kraft, die eine Bestrafung für Kritik am Islam vorschreiben, allerdings würde es keiner unserer Imame wagen, sich mit aller Deutlichkeit dagegen auszusprechen.

Unsere Imame haben daher keine andere Wahl, als zu lügen und die wahren Lehren des Islam, wie er von den vier großen Schulen des Islam festgelegt und weltweit verbreitet wurde, falsch darzustellen.
Dachte Mohammed etwa an den Mord dieses unglücklichen Mannes, als er sagte: “Ich wurde siegreich gemacht durch Terror”?

ICH WURDE SIEGREICH GEMACHT DURCH Terror